Hermann Jundt
Hermann Jundt, der Stifter

Das Jundt-Huus

Praktisch „über Nacht“ ist die Stiftung Ende 1998 zu einer eigenen Liegenschaft gekommen: Hermann Jundt hat ihr testamentarisch sein grosses, 1855 erbautes Haus mit dem alten Bauerngarten und einem Umschwung von gegen 30 Aren vermacht. Das Gebäude wurde 2004 (Ökonomieteil) und 2014 (Wohnteil) – einem vom Stiftungsrat erarbeiteten Nutzungskonzept entsprechend – Schritt für Schritt renoviert, ausgebaut und belebt. Bilder zur Sanierung.

 

Der 2003 renovierte Ökonomieteil des Hauses ist seit Ende 2011 an die Einwohnergemeinde Gelterkinden vermietet. Im Auftrag verschiedener Trägerschaften wird durch die Stiftung Jugendsozialwerk ein Jugendcafe geführt. Die Miete der Räume für private Veranstaltungen aller Art ist über die Einwohnergemeinde Gelterkinden möglich.

 

Die Sanierung im Sommer/Herbst 2014 umfasste den Wohnteil des Hauses inklusive Dach und Fassade. Im Estrich wurde eine Mansarde eingebaut, welche die Stiftung Ortssammlung als Archivraum nutzt. Der geräumige Gewölbekeller ist mit einer Treppe von Aussen erschlossen.

 

Ausführlicher Text zur Sanierung als Download